Garda Oracle

Vorhersage für Ora und Peler in Torbole

Torbole jetzt · Meteotrentino T0193

9,5 kt · NO (58°)
Böen 13,6 kt
09:00 Uhr

Heute Mo. 27.07.

Peler · Heute

27.07.2026 · früh · ca. 4–9 Uhr · GO · 81 % Wahrscheinlichkeit

Diese drei Wetterfaktoren beeinflussen die heutige Vorhersage im Vergleich zu einem durchschnittlichen Saisontag am stärksten.

Druckgefälle Bozen−Verona (nachts)
1,5 hPa
Spricht gegen Peler

Das nächtliche Druckgefälle Bozen−Verona ist der stärkste Drucktreiber im Peler-Modell: Es zeigt, ob Luft aus dem nördlichen Seeteil nach Süden gedrückt wird.

Luftfeuchte nachts
77,3 %
Spricht gegen Peler

Die nächtliche Luftfeuchte beschreibt die Luftmasse und zeigt, ob sich Wolken oder Nebel bilden können, die den Aufbau des Peler verändern.

Wind in 100 m Höhe (nachts)
1,8 km/h
Spricht für Peler

Der nächtliche Wind in 100 Metern Höhe zeigt, ob eine großräumige Strömung den Peler unterstützt, überlagert oder die Luftschichtung durchmischt.

Alle weiteren Faktoren anzeigen (6)
Bewölkung in der Nacht
24,4 %
Spricht für Peler

Wolken bremsen die nächtliche Auskühlung. Eine klare Nacht unterstützt die Temperatur- und Druckunterschiede, aus denen sich der Peler entwickelt.

Druckgefälle Innsbruck−Verona (nachts)
2,4 hPa
Spricht für Peler

Der nächtliche Innsbruck−Verona-Gradient beschreibt den großräumigen Druckantrieb über den Alpen, während sich der Peler aufbaut.

Druckunterschied Innsbruck−Verona (früh)
2,5 hPa
Spricht gegen Peler

Das Druckgefälle Innsbruck−Verona beschreibt die großräumige Druckverteilung zwischen Alpen und Po-Ebene. Ein sehr starkes Gefälle aus Norden kann die Ora unterdrücken; bei einer passenden Druckverteilung kann sie sich ungestörter entwickeln.

Einstrahlung am Vortagnachmittag
766,0 W/m²
Spricht gegen Peler

Die Einstrahlung am Vortag beeinflusst, wie stark sich Land und Bergflanken aufgeheizt haben und unter welchen Bedingungen die nächtliche Zirkulation einsetzt.

Regen am Abend und in der Nacht
0,1 mm
Spricht für Peler

Regen am Abend oder in der Nacht beeinflusst die Auskühlung, verändert die Luftmasse und stört häufig den ungestörten Aufbau des morgendlichen Peler.

Erwärmungsunterschied Po-Ebene–Alpen
5,3 °C
Spricht gegen Peler

Der Temperaturkontrast zwischen Verona und Innsbruck steht für die unterschiedliche Erwärmung von Po-Ebene und Alpenraum und damit für den thermischen Antrieb.

Ob ein Faktor die Wahrscheinlichkeit erhöht oder senkt, ergibt sich aus dem statistischen Modell. Das zeigt einen statistischen Zusammenhang, belegt aber keine einzelne physikalische Ursache. In die Vorhersage fließen alle aufgeführten Faktoren ein; die drei wichtigsten sind hervorgehoben.

Ora · Heute

27.07.2026 · mittags · Beginn meist 10:40–12:20 · GO · 95 % Wahrscheinlichkeit

Diese drei Wetterfaktoren beeinflussen die heutige Vorhersage im Vergleich zu einem durchschnittlichen Saisontag am stärksten.

Südkomponente des Winds in 100 m Höhe
14,5 km/h
Spricht für Ora

Die Süd-Nord-Komponente des Winds zeigt, ob die großräumige Strömung mit der Ora gleichgerichtet ist oder ihr entgegenwirkt.

Bewölkung am Vormittag
0,0 %
Spricht für Ora

Bewölkung am Vormittag reduziert die Sonneneinstrahlung und damit die Energie für den thermischen Aufbau der Ora.

Einstrahlung am Vormittag
800,0 W/m²
Spricht für Ora

Kräftige Vormittagssonne erwärmt Hänge und Täler. Diese Erwärmung baut den Druckunterschied auf, der die Ora in Richtung Nordufer zieht.

Alle weiteren Faktoren anzeigen (9)
Tageshöchsttemperatur
30,6 °C
Spricht für Ora

Die erwartete Höchsttemperatur in Torbole ist ein Maß für das Ausmaß der Erwärmung und die verfügbare thermische Energie.

Tagesniederschlag
0,0 mm
Spricht für Ora

Regen und Schauer begrenzen die Erwärmung und können die lokale Zirkulation unterbrechen. Niederschlag tagsüber spricht daher meist gegen Ora.

Druckunterschied Bozen−Verona (früh)
1,6 hPa
Spricht für Ora

Das Druckgefälle zwischen Bozen und Verona bildet die Luftdruckverteilung zwischen Alpenraum und Po-Ebene ab. Diese beeinflusst den thermischen Sog durch das Sarcatal.

Luftfeuchte am Morgen
71,8 %
Spricht für Ora

Hohe Luftfeuchte geht häufig mit gedämpfter Erwärmung, Dunst oder Wolken einher. Bei trockenerer Luft kann sich die Thermik meist ungestörter entwickeln.

Druckunterschied Innsbruck−Verona (früh)
2,5 hPa
Spricht gegen Ora

Das Druckgefälle Innsbruck−Verona beschreibt die großräumige Druckverteilung zwischen Alpen und Po-Ebene. Ein sehr starkes Gefälle aus Norden kann die Ora unterdrücken; bei einer passenden Druckverteilung kann sie sich ungestörter entwickeln.

Wind in 100 m Höhe (mittags)
14,5 km/h
Spricht gegen Ora

Der Wind in 100 Metern Höhe beschreibt die großräumige Strömung über dem See. Je nach Richtung kann sie das lokale Windsystem stützen oder überlagern.

Entwicklung des Druckgefälles (früh → mittags)
-1,9 hPa
Spricht für Ora

Dieser Wert zeigt, wie sich das Druckgefälle Innsbruck−Verona vom frühen Morgen bis Mittag verändert.

Erwärmungsunterschied Po-Ebene–Alpen
5,3 °C
Spricht gegen Ora

Der Temperaturkontrast zwischen Verona und Innsbruck steht für die unterschiedliche Erwärmung von Po-Ebene und Alpenraum und damit für den thermischen Antrieb.

Westkomponente des Winds in 100 m Höhe
-1,4 km/h
Spricht für Ora

Die West-Ost-Komponente des Winds in 100 Metern Höhe hilft dem Modell, die Richtung der großräumigen Strömung getrennt von ihrer Gesamtstärke zu bewerten.

Ob ein Faktor die Wahrscheinlichkeit erhöht oder senkt, ergibt sich aus dem statistischen Modell. Das zeigt einen statistischen Zusammenhang, belegt aber keine einzelne physikalische Ursache. In die Vorhersage fließen alle aufgeführten Faktoren ein; die drei wichtigsten sind hervorgehoben.

Morgen Di. 28.07.

Peler · Morgen

28.07.2026 · früh · ca. 4–9 Uhr · GO · 72 % Wahrscheinlichkeit

Diese drei Wetterfaktoren beeinflussen die heutige Vorhersage im Vergleich zu einem durchschnittlichen Saisontag am stärksten.

Luftfeuchte nachts
64,3 %
Spricht gegen Peler

Die nächtliche Luftfeuchte beschreibt die Luftmasse und zeigt, ob sich Wolken oder Nebel bilden können, die den Aufbau des Peler verändern.

Wind in 100 m Höhe (nachts)
0,8 km/h
Spricht für Peler

Der nächtliche Wind in 100 Metern Höhe zeigt, ob eine großräumige Strömung den Peler unterstützt, überlagert oder die Luftschichtung durchmischt.

Druckgefälle Innsbruck−Verona (nachts)
5,0 hPa
Spricht gegen Peler

Der nächtliche Innsbruck−Verona-Gradient beschreibt den großräumigen Druckantrieb über den Alpen, während sich der Peler aufbaut.

Alle weiteren Faktoren anzeigen (6)
Einstrahlung am Vortagnachmittag
859,0 W/m²
Spricht gegen Peler

Die Einstrahlung am Vortag beeinflusst, wie stark sich Land und Bergflanken aufgeheizt haben und unter welchen Bedingungen die nächtliche Zirkulation einsetzt.

Druckunterschied Innsbruck−Verona (früh)
3,9 hPa
Spricht für Peler

Das Druckgefälle Innsbruck−Verona beschreibt die großräumige Druckverteilung zwischen Alpen und Po-Ebene. Ein sehr starkes Gefälle aus Norden kann die Ora unterdrücken; bei einer passenden Druckverteilung kann sie sich ungestörter entwickeln.

Regen am Abend und in der Nacht
0,0 mm
Spricht für Peler

Regen am Abend oder in der Nacht beeinflusst die Auskühlung, verändert die Luftmasse und stört häufig den ungestörten Aufbau des morgendlichen Peler.

Bewölkung in der Nacht
51,3 %
Spricht für Peler

Wolken bremsen die nächtliche Auskühlung. Eine klare Nacht unterstützt die Temperatur- und Druckunterschiede, aus denen sich der Peler entwickelt.

Erwärmungsunterschied Po-Ebene–Alpen
3,0 °C
Spricht für Peler

Der Temperaturkontrast zwischen Verona und Innsbruck steht für die unterschiedliche Erwärmung von Po-Ebene und Alpenraum und damit für den thermischen Antrieb.

Druckgefälle Bozen−Verona (nachts)
1,9 hPa
Spricht gegen Peler

Das nächtliche Druckgefälle Bozen−Verona ist der stärkste Drucktreiber im Peler-Modell: Es zeigt, ob Luft aus dem nördlichen Seeteil nach Süden gedrückt wird.

Ob ein Faktor die Wahrscheinlichkeit erhöht oder senkt, ergibt sich aus dem statistischen Modell. Das zeigt einen statistischen Zusammenhang, belegt aber keine einzelne physikalische Ursache. In die Vorhersage fließen alle aufgeführten Faktoren ein; die drei wichtigsten sind hervorgehoben.

Ora · Morgen

28.07.2026 · mittags · Beginn meist 10:40–12:20 · GO · 95 % Wahrscheinlichkeit

Diese drei Wetterfaktoren beeinflussen die heutige Vorhersage im Vergleich zu einem durchschnittlichen Saisontag am stärksten.

Südkomponente des Winds in 100 m Höhe
17,1 km/h
Spricht für Ora

Die Süd-Nord-Komponente des Winds zeigt, ob die großräumige Strömung mit der Ora gleichgerichtet ist oder ihr entgegenwirkt.

Einstrahlung am Vormittag
766,0 W/m²
Spricht für Ora

Kräftige Vormittagssonne erwärmt Hänge und Täler. Diese Erwärmung baut den Druckunterschied auf, der die Ora in Richtung Nordufer zieht.

Tageshöchsttemperatur
31,8 °C
Spricht für Ora

Die erwartete Höchsttemperatur in Torbole ist ein Maß für das Ausmaß der Erwärmung und die verfügbare thermische Energie.

Alle weiteren Faktoren anzeigen (9)
Bewölkung am Vormittag
39,1 %
Spricht für Ora

Bewölkung am Vormittag reduziert die Sonneneinstrahlung und damit die Energie für den thermischen Aufbau der Ora.

Tagesniederschlag
0,0 mm
Spricht für Ora

Regen und Schauer begrenzen die Erwärmung und können die lokale Zirkulation unterbrechen. Niederschlag tagsüber spricht daher meist gegen Ora.

Entwicklung des Druckgefälles (früh → mittags)
-3,8 hPa
Spricht für Ora

Dieser Wert zeigt, wie sich das Druckgefälle Innsbruck−Verona vom frühen Morgen bis Mittag verändert.

Westkomponente des Winds in 100 m Höhe
11,1 km/h
Spricht gegen Ora

Die West-Ost-Komponente des Winds in 100 Metern Höhe hilft dem Modell, die Richtung der großräumigen Strömung getrennt von ihrer Gesamtstärke zu bewerten.

Luftfeuchte am Morgen
66,4 %
Spricht für Ora

Hohe Luftfeuchte geht häufig mit gedämpfter Erwärmung, Dunst oder Wolken einher. Bei trockenerer Luft kann sich die Thermik meist ungestörter entwickeln.

Wind in 100 m Höhe (mittags)
20,4 km/h
Spricht gegen Ora

Der Wind in 100 Metern Höhe beschreibt die großräumige Strömung über dem See. Je nach Richtung kann sie das lokale Windsystem stützen oder überlagern.

Druckunterschied Bozen−Verona (früh)
1,8 hPa
Spricht für Ora

Das Druckgefälle zwischen Bozen und Verona bildet die Luftdruckverteilung zwischen Alpenraum und Po-Ebene ab. Diese beeinflusst den thermischen Sog durch das Sarcatal.

Druckunterschied Innsbruck−Verona (früh)
3,9 hPa
Spricht für Ora

Das Druckgefälle Innsbruck−Verona beschreibt die großräumige Druckverteilung zwischen Alpen und Po-Ebene. Ein sehr starkes Gefälle aus Norden kann die Ora unterdrücken; bei einer passenden Druckverteilung kann sie sich ungestörter entwickeln.

Erwärmungsunterschied Po-Ebene–Alpen
3,0 °C
Spricht für Ora

Der Temperaturkontrast zwischen Verona und Innsbruck steht für die unterschiedliche Erwärmung von Po-Ebene und Alpenraum und damit für den thermischen Antrieb.

Ob ein Faktor die Wahrscheinlichkeit erhöht oder senkt, ergibt sich aus dem statistischen Modell. Das zeigt einen statistischen Zusammenhang, belegt aber keine einzelne physikalische Ursache. In die Vorhersage fließen alle aufgeführten Faktoren ein; die drei wichtigsten sind hervorgehoben.

Übermorgen Mi. 29.07.

Peler · Übermorgen

29.07.2026 · früh · ca. 4–9 Uhr · MAYBE · 43 % Wahrscheinlichkeit

Diese drei Wetterfaktoren beeinflussen die heutige Vorhersage im Vergleich zu einem durchschnittlichen Saisontag am stärksten.

Druckgefälle Bozen−Verona (nachts)
1,0 hPa
Spricht gegen Peler

Das nächtliche Druckgefälle Bozen−Verona ist der stärkste Drucktreiber im Peler-Modell: Es zeigt, ob Luft aus dem nördlichen Seeteil nach Süden gedrückt wird.

Luftfeuchte nachts
66,8 %
Spricht gegen Peler

Die nächtliche Luftfeuchte beschreibt die Luftmasse und zeigt, ob sich Wolken oder Nebel bilden können, die den Aufbau des Peler verändern.

Bewölkung in der Nacht
1,1 %
Spricht für Peler

Wolken bremsen die nächtliche Auskühlung. Eine klare Nacht unterstützt die Temperatur- und Druckunterschiede, aus denen sich der Peler entwickelt.

Alle weiteren Faktoren anzeigen (6)
Druckunterschied Innsbruck−Verona (früh)
1,6 hPa
Spricht gegen Peler

Das Druckgefälle Innsbruck−Verona beschreibt die großräumige Druckverteilung zwischen Alpen und Po-Ebene. Ein sehr starkes Gefälle aus Norden kann die Ora unterdrücken; bei einer passenden Druckverteilung kann sie sich ungestörter entwickeln.

Druckgefälle Innsbruck−Verona (nachts)
1,9 hPa
Spricht für Peler

Der nächtliche Innsbruck−Verona-Gradient beschreibt den großräumigen Druckantrieb über den Alpen, während sich der Peler aufbaut.

Einstrahlung am Vortagnachmittag
835,0 W/m²
Spricht gegen Peler

Die Einstrahlung am Vortag beeinflusst, wie stark sich Land und Bergflanken aufgeheizt haben und unter welchen Bedingungen die nächtliche Zirkulation einsetzt.

Wind in 100 m Höhe (nachts)
3,4 km/h
Spricht für Peler

Der nächtliche Wind in 100 Metern Höhe zeigt, ob eine großräumige Strömung den Peler unterstützt, überlagert oder die Luftschichtung durchmischt.

Erwärmungsunterschied Po-Ebene–Alpen
5,8 °C
Spricht gegen Peler

Der Temperaturkontrast zwischen Verona und Innsbruck steht für die unterschiedliche Erwärmung von Po-Ebene und Alpenraum und damit für den thermischen Antrieb.

Regen am Abend und in der Nacht
0,0 mm
Spricht für Peler

Regen am Abend oder in der Nacht beeinflusst die Auskühlung, verändert die Luftmasse und stört häufig den ungestörten Aufbau des morgendlichen Peler.

Ob ein Faktor die Wahrscheinlichkeit erhöht oder senkt, ergibt sich aus dem statistischen Modell. Das zeigt einen statistischen Zusammenhang, belegt aber keine einzelne physikalische Ursache. In die Vorhersage fließen alle aufgeführten Faktoren ein; die drei wichtigsten sind hervorgehoben.

Ora · Übermorgen

29.07.2026 · mittags · Beginn meist 10:40–12:20 · GO · 74 % Wahrscheinlichkeit

Diese drei Wetterfaktoren beeinflussen die heutige Vorhersage im Vergleich zu einem durchschnittlichen Saisontag am stärksten.

Bewölkung am Vormittag
17,6 %
Spricht für Ora

Bewölkung am Vormittag reduziert die Sonneneinstrahlung und damit die Energie für den thermischen Aufbau der Ora.

Südkomponente des Winds in 100 m Höhe
6,6 km/h
Spricht für Ora

Die Süd-Nord-Komponente des Winds zeigt, ob die großräumige Strömung mit der Ora gleichgerichtet ist oder ihr entgegenwirkt.

Einstrahlung am Vormittag
708,0 W/m²
Spricht für Ora

Kräftige Vormittagssonne erwärmt Hänge und Täler. Diese Erwärmung baut den Druckunterschied auf, der die Ora in Richtung Nordufer zieht.

Alle weiteren Faktoren anzeigen (9)
Tageshöchsttemperatur
32,8 °C
Spricht für Ora

Die erwartete Höchsttemperatur in Torbole ist ein Maß für das Ausmaß der Erwärmung und die verfügbare thermische Energie.

Tagesniederschlag
0,2 mm
Spricht für Ora

Regen und Schauer begrenzen die Erwärmung und können die lokale Zirkulation unterbrechen. Niederschlag tagsüber spricht daher meist gegen Ora.

Druckunterschied Innsbruck−Verona (früh)
1,6 hPa
Spricht gegen Ora

Das Druckgefälle Innsbruck−Verona beschreibt die großräumige Druckverteilung zwischen Alpen und Po-Ebene. Ein sehr starkes Gefälle aus Norden kann die Ora unterdrücken; bei einer passenden Druckverteilung kann sie sich ungestörter entwickeln.

Druckunterschied Bozen−Verona (früh)
1,6 hPa
Spricht für Ora

Das Druckgefälle zwischen Bozen und Verona bildet die Luftdruckverteilung zwischen Alpenraum und Po-Ebene ab. Diese beeinflusst den thermischen Sog durch das Sarcatal.

Luftfeuchte am Morgen
68,6 %
Spricht für Ora

Hohe Luftfeuchte geht häufig mit gedämpfter Erwärmung, Dunst oder Wolken einher. Bei trockenerer Luft kann sich die Thermik meist ungestörter entwickeln.

Westkomponente des Winds in 100 m Höhe
7,1 km/h
Spricht gegen Ora

Die West-Ost-Komponente des Winds in 100 Metern Höhe hilft dem Modell, die Richtung der großräumigen Strömung getrennt von ihrer Gesamtstärke zu bewerten.

Entwicklung des Druckgefälles (früh → mittags)
-0,7 hPa
Spricht gegen Ora

Dieser Wert zeigt, wie sich das Druckgefälle Innsbruck−Verona vom frühen Morgen bis Mittag verändert.

Wind in 100 m Höhe (mittags)
9,7 km/h
Spricht gegen Ora

Der Wind in 100 Metern Höhe beschreibt die großräumige Strömung über dem See. Je nach Richtung kann sie das lokale Windsystem stützen oder überlagern.

Erwärmungsunterschied Po-Ebene–Alpen
5,8 °C
Spricht gegen Ora

Der Temperaturkontrast zwischen Verona und Innsbruck steht für die unterschiedliche Erwärmung von Po-Ebene und Alpenraum und damit für den thermischen Antrieb.

Ob ein Faktor die Wahrscheinlichkeit erhöht oder senkt, ergibt sich aus dem statistischen Modell. Das zeigt einen statistischen Zusammenhang, belegt aber keine einzelne physikalische Ursache. In die Vorhersage fließen alle aufgeführten Faktoren ein; die drei wichtigsten sind hervorgehoben.

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